KanAM: Aktives Steuern für kontrolliertes Wachstum

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Geschäftsführer Heiko Hartwig erklärt, wie die CashCall-Strategie funktioniert und warum diese Strategie bei der dauerhaften Rendite von 3 Prozent p.a. hilft.

Immer wieder werden wir gefragt, was es mit der
CashCall-Strategie beim LEADING-CITIES INVEST auf sich hat und wofür diese gut
ist. Für uns liegt die Messlatte bei diesem Offenen Immobilienfonds bei einer
verlässlichen Zielrendite von rund 3 Prozent im Jahr für den Anleger. An dieser
Zielrendite richtet sich der Fonds seit seiner Auflegung vor gut 5 Jahren aus
und hat so einen Wertzuwachs von inzwischen mehr als 19 Prozent erwirtschaftet.
Die aktive Steuerung des Mittelzuflusses ist dabei einer der wesentlichen
Schlüssel, um unsere Zielrendite zu erreichen und das kontrollierte Wachstum
fortzusetzen. Wir nennen das CashCall-/CashSTOP-Strategie.

Der LEADING CITIES INVEST ist mit dem neuen Gesetz, dem
KAGB, im Jahr 2013 aufgelegt worden. Er ist damit der erste Offene
Immobilienfonds der neuen Generation, bei dem alle Anleger dieselben Rechte bei
den Rückgabemodalitäten genießen. Das ist ein wesentlicher und elementarer
Unterschied gegenüber älteren Offenen Immobilienfonds. 

Kundenloyalität

Mit der Cash-Call-Strategie können wir die Liquidität mit
einer Vorausschau auf 12 Monate exakt steuern. Das Fondsmanagement weiß heute
schon, wieviel Liquidität im gesamten Jahr 2019 aus dem Fonds  abfließen wird. Auch 2019 bleiben 99,8
Prozent im Fonds. Das ist eine enorme Kundenloyalität und erstaunliche
Zufriedenheitsrate. Wer drin ist, bleibt drinnen. 

Die aktive Steuerung des Mittelzuflusses ist
eine wesentliche Stellschraube für die Renditeverlässlichkeit. Wir müssen nicht
wie in der Vergangenheit eine relativ hohe Liquiditätsquote von rund 25 bis 30
Prozent vorhalten, um unvorhergesehene Rückgaben zubedienen. Gerade in Zeiten der Negativverzinsung besteht die
Kunst darin, die Liquiditätsquote niedrig zu halten, um die Immobilienrendite
voll zu nutzen. Steht aktuell keine Immobilieninvestition an, die den LCI-Ansprüchen
genügt, halten wir weitere Gelder draußen. Planlos in den Fonds fließende
Mittel würden zurzeit negativ verzinst, das würde den Anlageerfolg der investierten
Anleger verringern.

Reservieren per AVIS

Der LEADING CITIES INVEST wird über Beratung angeboten. Freie
Finanzdienstleister, Vermögensverwalter und ausgewählte Banken haben ihn im
Angebot. Diese werden von uns frühzeitig über die nächste Öffnung des Fonds,
also den nächsten CashCall informiert. Anleger und Interessenten erfahren
diesen Termin auch über unserer Website (https://www.leadingcities-invest.de). Und
je nachdem, wo der Anleger die Anteile erwirbt, werden auch monatliche
Sparpläne angeboten. Diese werden natürlich kontinuierlich bedient – damit der
Anleger sein Sparziel erreicht. 

Die Berater können für ihre Kunden auch über unser
elektronisches Reservierungsportal per AVIS Anteilen für die nächste
Fondsöffnung reservieren. Die Einlösesumme von diesen AVISen beträgt übrigens
99 Prozent – obwohl dies nur eine Absprache ist. Aber dieser Handschlag wird
von beiden Seiten eingehalten, ohne dass es dazu eines Vertrages bedarf. Eine
solche verlässliche Partnerschaft gibt es in der flüchtigen Finanzwelt nur noch
selten.

Sicherheit und
Verlässlichkeit

Jeder Anleger sollte eine Sicherheitskomponente im Depot
halten – uns freut, wenn dafür der LEADING CITIES INVEST bevorzugt wird. Die
Immobilienmärkte sind nicht frei von Schwankungen, aber sie schlagen eher
selten von heute auf morgen aus. Und es versteht sich von selbst, dass wir die
Märkte mit eignen Analyseprogrammen ständig beobachten und uns rechtzeitig auf
Veränderungen einstellen.