LFDE: Zentralbanken stützen die Märkte

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Obwohl die schlechten Halbjahresergebnisse „die verschlechterten makroökonomischen Zahlen widerspiegeln, scheinen die Anleger darin keinen Grund zur Sorge zu sehen.

Die Anleger lassen sich von den schlechten Ergebnissen der Unternehmen nicht beirren.

Zu diesem Schluss kommt
Olivier de Berranger, Chief Investment Officer bei LFDE – La Financière de l’Echiquier,
bei der Analyse der Entwicklungen der aktuellen Berichtssaison. Denn: Trotz
einer ganzen Reihe von Enttäuschungen hielt sich der Umfang der Kurskorrekturen
in Grenzen.

Obwohl die schlechten
Halbjahresergebnisse „die verschlechterten makroökonomischen Zahlen
widerspiegeln, scheinen die Anleger darin keinen Grund zur Sorge zu sehen“, so
de Berranger. Der Grund dafür scheint in den neuerlichen Ankündigungen der
Zentralbanken zu liegen: Die EZB zieht die Revision ihres Inflationszieles in
Erwägung und die Fed sprach sich für starke vorbeugende Maßnahmen aus.

Viele Marktteilnehmer
deuteten dies als Anzeichen für eine Zinssenkung durch die Fed um 0,50 % zum
Monatsende. Diese Annahme hält de Berranger „jedoch für übertrieben.“

Details der
Marktanalyse von Olivier de Berranger, CIO bei LFDE – La Financière de l’Echiquier,
können Sie sich hier im PDF-Format downloaden.