News zu "BaFin"

Asset Manager fürchten Überregulierung

Die Herausforderungen sind für Asset Manager in den vergangenen Jahren nicht geringer geworden. Eine Umfrage zeigt, vor welchen Aufgaben sie aktuell den größten Respekt haben.

Finanzplaner kritisieren Ex-post-Kostentransparenz

Seit Jahresanfang muss Kunden nachträglich offengelegt werden, was ihr Finanzprodukt tatsächlich gekostet hat. Der Verband der Finanzplaner warnt, dass die Regelung zu Fehlallokationen führen kann.

Finanzvermittler sollen für neue Aufsicht zahlen

Freie Finanzanlagevermittler sollen demnächst von der BaFin beaufsichtigt werden. Die Aufsichtsbehörde wird dafür Infrastruktur und Personal aufbauen. Die Kosten werden auf die Vermittler umgelegt.

Wie praxistauglich ist MiFID II?

Das wollte die BaFin wissen und hat eine Marktuntersuchung durchgeführt. Das Ergebnis ist durchwachsen: Ein Kostenvergleich ist schwierig, und bei Telefonmitschnitten wird die Pause-Taste zu oft genutzt.

Krypto-Token auf dem Weg zur Regulierung

Dort, wo der Handel mit Krypto-Token nicht reguliert ist, sind Anleger beträchtlichen Risiken ausgesetzt. EBA und ESMA wollen daher sogenannte Krypto-Token wie den Bitcoin aber auch Beteiligungs- und andere Token scharf regulieren.

Mehr Unübersichtlichkeit durch die PRIIPs-Verordnung?

Seit Januar müssen Anbieter von verpackten Finanzprodukten und Versicherer vollständig über die Kosten ihrer Produkte informieren. Ab Januar 2020 ist die Fondsbranche dran. Schon jetzt zeigt sich, dass die Regulierer übers Ziel hinausgeschossen sind.

BaFin sucht Sonderbeauftragte

Wenn eine Verischerung, eine Bank oder eine KVG in Schwierigkeiten gerät, darf die BaFin das Management vor die Tür setzen und einen Sonderbeauftragten dafür einsetzen. Die BaFin sucht derzeit nach geeigneten Kandidaten für diese Aufgabe.

Wie Fonds auch in No-Deal-Land verkauft werden können

Die Finanzbranche muss sich auf einen ungeordneten Brexit einstellen und Maßnahmen ergreifen. Die zentrale Frage: Ob und wie können ab Anfang April Fonds in Großbritannien vertrieben werden, wenn es keine vertraglichen Regelungen zwischen der EU und Großbritannien dafür gibt?