News zu "Leitzinsen"

UBS: Macro Monthly – The power of currency

The upcoming G20 summit is difficult to ‘hedge’ against, but certain currency trades can be attractive on their own (valuation/economic case) and also offer asymmetric risk-reward into these kinds of events.

Euro Fund Forum: Der Markt, die Macher und ein Mahner

Neun Investmentexperten diskutieren in München auf hohem Niveau den Markt und seine Möglichkeiten. Zum Ausklang sorgt ein Weltreisender mit seinen Einsichten und Aussichten für nachdenkliche Minen.

US-Notenbank: Sicher ist nur die Unsicherheit

Die US-Währungshüter haben auf ihrer jüngsten Sitzung des Federal Open Market Committee den Leitzins unverändert gelassen. Man sollte meinen, dass sich das positiv auf die Märkte auswirken sollte. Doch weit gefehlt.

Der Rückzieher der Fed eröffnet Chancen

Der „U-Turn“ der US-Notenbank hat die Spreads von Anleihen aus den Bereichen Corporate, High Yield und Emerging Markets wieder eingeengt. Die Fed spricht nun von zukünftigen "Anpassungen" der Leitzinsen, was Kürzungen natürlich nicht ausschließt.

US-Notenbank lässt den Leitzins unverändert

Die Einkaufsmanager des Dienstleistungssektors in den USA bewerten ihre Situation weiterhin positiv. Trotz des Rückgangs des ISM-Index bleiben die Markterwartungen über 59,4 Punkten.

Income Investing bei steigenden Zinsen

Jim Lovelace, Portfoliomanager der Capital Group, erklärt, warum konservative, dividendenstarke Aktien so wichtig sind – obwohl zurzeit alle von spannenden Wachstumswerten reden. Jim Lovelace ist Principal Investment Officer unserer Strategie „Capital Income Builder“.

DAX tritt auf der Stelle

Die geopolitischen Krisenherde werden nicht weniger, EZB und Fed werfen ihren Schatten voraus und die Konjunktur beginnt zu lahmen.

Ist das Ende der Leitzinserhöhungen in den USA gekommen?

Im Jahr 2000 lag der Leitzins in den USA noch bei 6,5 % – ein Niveau, das kaum wieder erreicht werden wird. Die Marktteilnehmer antizipieren vielmehr ein ab 2020 für mehrere Jahre stabiles Zinsniveau von 2,75 %. Edgar Walk, Chefvolkswirt Metzler Asset Management, sieht dafür vor allem zwei Gründe: die hohen Staatsschulden und den (noch) intakten Trend fallender Kerninflationsraten.